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Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsökonomie und Gesundheitswissenschaften

Zur Geschichte der SAGG

 

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsökonomie und Gesundheitswissenschaften (SAGG) wurde im Jahr 2004 gegründet. Gründungspräsident (heute Ehrenpräsident) war Professor Dr. med. Thomas D. Szucs, MPH, und Gründungs-Geschäftsführer Lic. iur. Max Künzi, MM. Die SAGG befasst sich auf wissenschaftlicher und praxisorientierter Grundlage mit der Förderung der Gesundheitsökonomie und den Gesundheitswissenschaften. Sie fördert den Besuch von ausländischen Kongressen durch angehende Gesundheitswissenschafterinnen und Gesundheitswissenschafter. Sie vergibt auf dem Berufungsweg seit mehreren Jahren den Preis für Gesundheitsökonomie und Gesundheitswissenschaften Schweiz – und patroniert den Schweizerischen Kongress für Gesundheitsökonomie und Gesundheitswissenschaften (SKGG).

Im Jahr 2012 war die SAGG der offizielle Organisator des Europäischen Kongresses für Gesundheitsökonomie (ECHE2012), der an der Universität Zürich stattfand. Sie war an der Gründung der European Association of Health Economics (EUHEA) und an der Gründung der Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (SGGÖ) beteiligt. Sie bewarb sich erfolgreich für die Durchführung des iHEA Weltkongresses, der 2019 an der Universität Basel stattfindet. Nach dem iHEA-Führungswechsel gab die SAGG die Durchführung an die Universität Basel ab.

Im Jahr 2016 erweiterte die SAGG ihren Tätigkeitsbereich auf die Gesundheitswissenschaften im allgemeinen. Sie ist keine reine akademische oder universitäre Organisation, sondern integriert die vielfältige und wichtige praktische Seite eines Gesundheitswesens. Die SAGG als Verein hat nur institutionelle Mitglieder.